Wolkenbecken
Formen Sie mit Ihren Händen Nebelschleier und Schäfchenwolken. Die weiße Farbe von Wolken entsteht durch Lichtstreuung an Wassertröpfchen. Immer wieder wird Licht in alle Richtungen abgelenkt. Bei dunklen Gewitterwolken wird das Licht so oft gestreut, dass nur eine geringe Lichtmenge unsere Augen erreicht. Die Wolken erscheinen grau. Warum es aus Wolken regnet, ist Thema der Folge #12 unseres Podcasts für...
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Himmelblau
Blicken Sie von vorne bzw. seitlich durch die Röhre. Welche Farben können Sie erkennen? Das Licht wird durch kleine Partikel im Wasser gestreut. Dabei wird blaues Licht viel stärker abgelenkt als rotes. Das seitliche, indirekte Streulicht erscheint daher bläulich, das direkte Licht ist rötlich. Ähnlich wird das Sonnenlicht durch Teilchen der Erdatmosphäre bei blauem Himmel und roten Sonnenuntergängen gestreut.
Himmelblau
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Farben mischen
Legen Sie die verschiedenfarbigen Folien übereinander. Welche Farbtöne können Sie entdecken? Ist es nicht erstaunlich, dass vier Farben genügen, um dieses bunte Bild zu erzeugen? Auch in der Natur gibt es Mischfarben, die durch mehrere Farbstoffe erzeugt werden. Beim abgebildeten Vogel, dem Allfarb-Lori, enthalten die grünen Federn zwei Farbstoffe, sodass sich blau und gelb mischen.
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Meeresblau
Wagen Sie einen Blick in eine vier Meter lange Wassersäule. Welche Farbe sehen Sie? Das Wasser erscheint leicht gefärbt. Schauen Sie auch einmal quer in die Säule und vergleichen Sie den Farbeindruck. Blickt man durch reines Wasser mit geringer Tiefe, z. B. am Strand, ist es farblos. Erst ab einer Tiefe von einigen Metern wird es bläulich.
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Gitterblick
Schauen Sie durch die verschiedenen Fenster. Kamm, Feder und Streifenfolie besitzen Schlitze in unterschiedlichen Größen. Fliegengitter, Seidentuch und Gitterfolie hingegen haben verschieden große Netzlöcher. Je kleiner Schlitze und Löcher sind, desto stärker wird Licht an ihnen gebeugt und die Farbeffekte immer deutlicher. In der Natur schillern z. B. Kolibri und Stockente nach diesem Prinzip.
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Farbige Spannungen
Verbiegen Sie das Lineal oder drehen Sie das Tesafilmbild. Erkennen Sie die Farben? Die transparenten Gegenstände befinden sich zwischen zwei Polarisationsfiltern. Mit diesen sogenannten Polfiltern werden Materialspannungen in Form von intensiven Farben sichtbar. Daher nutzt man dieses Verfahren z. B. auch zur Materialprüfung von Glas und Kunststoff.
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Gedrückte Farben
Drücken Sie die Folie an verschiedenen Stellen und erzeugen Sie so farbige Muster. Die bunten Strukturen werden durch eine sehr dünne Luftschicht zwischen zwei durchsichtigen Folien verursacht. Dabei wird Licht an der Ober- und Unterseite der Luftschicht reflektiert und überlagert sich. Je nach Dicke der Luftschicht entstehen verschiedene Farben. In der Natur zeigen sich solche farbigen Effekte z. B. in...
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Wasserprisma
Drehen Sie das Prisma langsam und beobachten Sie das Licht auf dem Fußboden. Schauen Sie auch direkt durch das Prisma. Das Wasserprisma zerlegt das Licht in seine Farbanteile. In der Natur entstehen farbige Bögen am Himmel nicht nur durch Regentropfen, sondern auch durch sechseckige Eiskristalle. Ein sogenannter Zirkumzenitalbogen sieht z. B. aus wie ein umgedrehter Regenbogen.
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Lichttisch
Rücken Sie die verschiedenen Objekte in die Lichtstrahlen. Gelingt es Ihnen, Farben zu erzeugen? Die Knicke und Farben entstehen durch die sogenannte Lichtbrechung. Unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten in Luft und Glas sind dafür verantwortlich. Verschiedenfarbiges Licht wird unterschiedlich stark „gebremst“ und daher unterschiedlich stark gebrochen. Dass der Lichttisch im Universum® auch die Farben des Regenbogens erklärt, wird in Folge #3 unseres...
Lichttisch
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Lampenspektrum
Betrachten Sie die verschiedenen Lampen durch das Spektroskop. Welche Farben erkennen Sie im weißen bzw. roten Licht? Ein Prisma im Spektroskop macht die verschiedenen Farbanteile des Lichts sichtbar. Licht, das durch Wärme entsteht (z. B. bei einer Halogenlampe), zeigt ein kontinuierliches Spektrum. Licht, das von angeregten Atomen ausgesendet wird (z. B. bei einer Neonlampe), besitzt ein typisches Linienspektrum.
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Marena Grotheer
Leiterin Unternehmenskommunikation
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