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Globale Daten

Der interaktive Globus macht riesige Datenmengen sichtbar und zeigt z. B. globale Meeresströmungen. Wählen Sie einen Datensatz aus und beobachten Sie wie alles mit allem zusammenhängt.

Der Wissenschaft stehen immer mehr Daten zur Verfügung, die weltweite Zusammenhänge aufzeigen. Die komplexen Wechselbeziehungen machen deutlich, wie vernetzt, einzigartig und schützenswert unser Planet eigentlich ist.

So funktioniert der Datenglobus

Einen derart warmen Sommer wie in diesem Jahr gab es in Deutschland lange nicht. An den „Jahrhundertsommer“ von 2003 mit einer Durchschnittstemperatur von mehr als 19,6 Grad kommen aber auch die vergangenen Monate nicht ran. Wer die weltweiten Wetterverhältnisse über einen längeren Zeitraum betrachten möchte, ist an unserem Exponat „Globale Daten“ im Themenbereich Natur der Dauerausstellung genau richtig. Doch was ist beim Datenglobus eigentlich genau zu sehen und wie funktioniert er?

Der interaktive Globus macht riesige Datenmengen sichtbar und zeigt die Erde in unterschiedlichen Facetten. Neben einem geographischen Blick auf die Erde oder der aktuellen Tag-Nacht-Situation, werden zum Beispiel auch die Wolkenbedeckung, die Temperatur und der Salzgehalt der Meeresoberfläche oder die Kohlendioxidkonzentration visualisiert. Die dafür genutzten Daten stammen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Quellen – etwa von der NASA oder der Wetter- und Ozeanografie­behörde der Vereinigten Staaten. Es handelt es sich dabei sowohl um historische und tagesaktuelle Daten, aber auch um prognostizierte Datensätze. Viele dieser Daten werden in der Wissenschaft zur Berechnung des Klimawandels genutzt. Unseren Gästen wollen wir damit eine eigene Einschätzung zur Relevanz dieses aktuellen Themas ermöglichen und sie befähigen, die komplexen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Klimaphänomenen besser zu verstehen.

Über einen Touch-Monitor wählen die Besucherinnen und Besucher die einzelnen Datensätze aus. Die Technik hinter dem Exponat stammt von der Firma Globoccess. Deren Software OmniSuite wirft mittels zweiter Projektoren die Visualisierungen an die Innenseite des Globus. Dabei entsteht eine optische Täuschung, denn der Globus selbst ist starr gelagert und bewegt sich nicht, sondern nur das projizierte Bild. Die Gäste haben außerdem die Möglichkeit, über den Touch-Monitor die Projektion in jede erdenkliche Richtung zu drehen.

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