Lageplan
Tabelle mit zusätzlicher Navigation. Alle angebotenen Links werden bereits mit der Hauptnavigation abgedeckt.
Stationen
| Laufende Nummer | Links |
| 1 |
Expeditionen Mensch/ Erde/ Kosmos |
| 2 | Kinderbereich Milchstraße |
| 3 | ForscherAtelier |
| 4 | Café Jonas |
| 5 | Shop Unikat |
| 6 | Sonderausstellung |
| 7 | DenkArena |
| 8 | Gastronomie Kubus |
| 9 | Shop Prädikat |
| 10 | Turm der Lüfte |
| 11 | Steinhügel |
| 12 | Wasserwelt |
| 13 | Kletterwand |
| 14 | Forum |
| 15 | Exponade |
| 16 | Wurzelpfad |
Exponade
Ein offener Platz, zwei rostrote Stahlwürfel und zahlreiche Exponate, der weite Blick zum Turm der Lüfte: Die Exponade ist eine Promenade für Entdecker. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt im Park. Von hier gelangen Sie zu den Wasserkaskaden, auf den Wurzelpfad, der durch das kleine Wäldchen zum Turm der Lüfte verläuft, und zum Kriechtunnel im Steinhügel.
Gleich vorne steht der Mondspringer, ein Jojo für den ganzen Körper, bei dem nicht das Jojo sondern die Besucher auf- und abschwingen. Diese Riesensprünge können in der Camera Obscura beobachtet werden. Wussten Sie, dass auch ein Fotoapparat ungefähr so funktioniert wie diese große, lichtlose Kiste?
Mondspringer
Erst ein kleiner Sprung, dann immer größere, schließlich erreichen Sie in vier Metern Höhe den Querholm. Wieso können Sie beim Körper-Jojo solche Luftsprünge machen? Durch gleichmäßiges Springen versetzen Sie sich und ein Gegengewicht in Bewegung. Von Mal zu Mal werden Sie durch die Trägheit der Masse höher in die Luft gezogen. So oder so ähnlich wäre es wohl, auf dem Mond zu hüpfen.
Camera Obscura
Die Camera Obscura befindet sich in einer der rostfarbenen Stahlboxen auf der Exponade. Durch eine Lichtschleuse gelangen Sie in einen völlig dunklen Raum. Nachdem sich Ihre Augen etwas an die Dunkelheit gewöhnt haben, können Sie den Vorplatz und den Mondspringer auf der Projektionsfläche beobachten. Diese Kamera hat kein Objektiv, sie besteht nur aus einem kleinen Loch. Doch warum steht das Bild eigentlich auf dem Kopf?
Aqua mystica
In der zweiten Stahlbox fällt ein fast geräuschloser Wasserstrahl von der Decke in ein Wasserbecken. Er ist magisch beleuchtet und scheint für einen Wasserstrahl viel zu ebenmäßig zu sein. Halten Sie einmal Ihre Hand hinein! Diese perfekte, laminare Strömung wird durch eine sehr ausgeklügelte Mechanik des österreichischen Künstlers Gerhard Zsambok erzeugt.

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